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100 1 _aMindt, Nina
245 1 0 _aMartials ‚epigrammatischer Kanon‘ /
_cNina Mindt.
260 _aMünchen :
_bC.H.Beck,
_c2020.
300 _a318 p.
500 _aEbook
520 _a Martial versteht es, in seine Epigramme zahlreiche Autoren und deren Werke funktional einzubinden, sei es durch direkten Verweis oder intertextuelle Verfahren. Es sind nicht nur Epigrammatiker, sondern Autoren aus fast dem gesamten antiken Gattungsspektrum, sowohl der Vergangenheit als auch der Gegenwart. So entsteht Martials ‚epigrammatischer Kanon‘, mit dessen Hilfe Martial das eigene literarische Genre aufwertet und nicht zuletzt an der eigenen Selbstkanonisierung arbeitet.
540 _aOpenEdition Books License
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